Der Partei-Politiker Herbert Stolle

Seit 1995 ist Herbert Stolle Mitglied der CDU.
Im Landesfachausschuss für Sozialpolitik war er der Sprecher der Arbeitsgruppe Gesundheit. Sein besonderes Engagement galt der Förderung der Palliativ-Medizin und der Hospiz-Bewegung. Seine politische Aufarbeitung des Themas "Vorsorge – Prävention – Prophylaxe" war ein Bekenntnis zur Eigenverantwortung des mündigen Bürgers.


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Kommunikation heißt Verständigung. Herbert Stolle ist ein Meister der Kommunikation. Hier eine kleine Auswahl seiner Gesprächspartner: David McAllister (1), Ministerpräsident von Niedersachsen, Carsten Carstensen (4), Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Aygül Özkan (2) und Mechthild Ross-Luttmann (3), Niedersächsische Ministerinnen für Gesundheit und Soziales, Dr. Christine Hawighorst (6), Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Dr. Ulrich Roppel (8), Ministerialdirektor im Bundeskanzleramt, Hubertus Heil (5), SPD-Generalsekretär.

Als unter den Mitgliedern der in Deutschland etablierten Verbände aus den Bereichen Mittelstand und Gesundheitswesen das Bedürfnis wuchs, sich gegenüber der Politik einheitlicher zu positionieren, wurde Herbert Stolle von einigen besonders mitgliederstarken Verbänden autorisiert, die Organisation und Koordination dieses Vorhabens zu übernehmen. Unter dem Namen „Gruppe Luisenhof“ arbeiteten die Funktionäre der teilnehmenden Verbände an diesem anspruchsvollen Ziel. Nach zwei Jahren mussten sie ihr Scheitern bekennen. Als zu unterschiedlich erwiesen sich die individuellen Zielvorstellungen.

Auf den Punkt gebracht:
"Geduld ist eine Grundtugend der Politik, solange man sie nicht
mit der Ausdauer verwechselt, Fehlschläge in unbegrenzter Zahl hinzunehmen."